Reiseapotheke: Sicher ist sicher!

Die Urlaubszeit hat begonnen und wir stellen uns sonnige Tage oder sogar Wochen, vor. Der warme Wind wird sanft über unsere Haut streichen und wir genießen die gemeinsame Zeit mit unserer Familie. Unser inneres Auge sieht’s genau: Schön wird’s!
 
Leider kann es passieren, dass es uns gerade im Urlaub nicht gut geht. Denn unser Körper hält sich einfach nicht an unsere Pläne! Deshalb empfehlen wir, dass Sie sich vorsorglich eine Reiseapotheke zusammenstellen. Damit sind Sie auf der sicheren Seite, falls es doch zu leichten gesundheitlichen Beschwerden kommt.

Die Reiseapotheke für einen entspannten Familienurlaub

Natürlich variiert der Umfang der Reiseapotheke je nach Urlaubsziel, Art der Reise und individuellen Bedürfnissen. Auch ist es besser die in der Reiseapotheke enthaltenen Medikamente in Österreich zu erwerben und nicht vor Ort zu kaufen. Denn die Gefahr von Arzneimittelfälschungen ist im Ausland bedeutend höher.

Wir haben Ihnen eine Westend Apotheke-Reiseapotheke-Checkliste zusammengestellt.

Bei äußeren Verletzungen:

  • Mull- und selbsthaftende Elastikbinden, sterile Kompressen, Einmalhandschuhe
  • Aluminisierter Verbandmull (gegen Verbrennungen )
  • Desinfektionsspray (Octenisept wird von Kindern gut vertragen)
  • Pinzette und Nagelschere, eventuell Alkoholtupfer
  • Pflaster – normale, wasserfeste und bunte Tröster (wird viel gelaufen, auch Blasenpflaster)
  • Wund- und Heilsalbe bei kleineren Verletzungen und wunden Stellen
  • Bei Wanderungen: Schmerz-Salbe bei Verstauchungen (Wirkstoff ist meist Diclofenac)
  • pflanzliche und eventuell antibiotische Augentropfen gegen sonnen- und windgereizte Augen und Bindehautentzündung

Bei Erkältungskrankheiten:

  • Salzwasser-Nasenspray und abschwellendes Nasenspray für Kinder (auch bei Ohrenschmerzen im Flugzeug!)
  • Lutschtabletten gegen Halsschmerzen
  • eventuell Ohrentropfen
  • Hustensaft oder Hustenteemischung für Kinder
  • Glyzerinzäpfchen bei Verstopfung
  • Propolis-Tinktur: hilft gegen Erkältung, Entzündungen, Bauchweh, Herpes

Unterstützung für die Verdauung:

  • Medikamente gegen Reiseübelkeit
  • Elektrolytlösung
  • Durchfalltabletten oder Aktivkohle

Bei Hautproblemen:

  • Kindersonnencreme mit hohem UV-Schutzfaktor (mindestens 30, besser 50)
  • Salbe oder Spray gegen Sonnenbrand, eventuell mit Panthenol
  • Antihistaminikum-Salbe, Mückenstichheiler (Click-Gerät) und Zeckenpinzette oder Zeckenkarte: bei Insektenstichen und Zeckenbissen
  • Insektenschutzpräparat mit DEET oder Icaridin zur Vorbeugung bei Reisen in tropische Länder
  • Für besonders Umsichtige: Moskitonetz

Reisen mit Kindern:

  • fiebersenkende Mittel als Saft oder Zäpfchen,
  • altersentsprechende Elektrolytpräparate bei Durchfall und Erbrechen,
  • kindgerechter Sonnen- und Insektenschutz.
  • Hustensaft / Hustenteemischung für Kinder
  • Propolis-Tinktur
  • Bachblüten Rescue-Tropfen sind immer ein guter Tipp!
  • Zudem Kohletabletten gegen leichte Vergiftungen und bei Durchfall
  • Cortison-Zäpfchen helfen bei allergischen Schocks nach Insektenstichen
Noch ein Tipp zum Schluss: Die Reiseapotheke bitte nie im Auto liegen lassen! Die pralle Sonne lässt die Temperaturen schnell steigen, die dann die Wirkung einiger Arzneimittel zunichte machen. Achten Sie darauf, bestimmte Medikamente in der empfohlenen Art und Weise zu transportieren. Wenn das eine Aufbewahrung im Kühlschrank bedeutet, bitte eine „Kühlbox“ fürs Auto anschaffen.

Sie haben unsere Tipps bis hier her gelesen und eigentlich ist Ihnen unsere Auflistung zu umfangreich und kompliziert? Dann kommen Sie einfach bei uns in der Westend Apotheke vorbei. Erzählen Sie uns von Ihren Urlaubsplänen und wir beraten Sie oder stellen Ihnen gleich eine individuell passende Reiseapotheke zusammen. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und wünschen allen unseren Kunden gesunde Urlaubstage.

Luise: Sonnengeküsst – besser als gar nicht geküsst!

Na endlich! Es geht doch. Der Sommer hat nun auch bei uns den Fuß in der Tür und ich sehe einem Wochenende entgegen, an dem ich mich auf meinem Balkon bräunen werde. Denn mit dem richtigen Teint kann man kleine Schönheitsfehler mühelos wegschummeln.

Voller Vorfreude weihe ich meine Kollegin in mein Vorhaben ein. Sie lauscht meinen Ausführungen, die stundenlanges Brutzeln und einen neuen Roman beinhalten. „Hast du gar keine Angst vor Hautkrebs? Allergien? Oder schlimmer noch, vor Falten?“ Ich winke ab und erkläre, dass ich gute Gene hätte. Außerdem hätte ich noch irgendwo Sonnenschutz, den ich auftragen würde, wenn es brenne. Das sei definitiv zu spät, meint Pia und will wissen, wann ich denn dieses Produkt erstanden hätte. „Im letzten Urlaub mit Leo.“ Sie seufzt und erinnert mich daran, dass ich mich von meinem Ex vor zwei Jahren getrennt hatte. „Sonnenschutz läuft auch ab und verliert seine Wirkung. Lies lieber nach, bevor du dir ein ranziges Öl auf den Bauch schmierst“ warnt sie mich.

Ich beschließe also in der Apotheke vorbeizuschauen. Dort gibt es gleich ein ganzes Regal voller Sonnenschutzmittel. Je mehr Packungen ich studieren, desto klarer wird mir, dass Sonnenbaden heute nicht mehr so einfach ist. Anscheinend gibt es gar keine Mittel mehr die weniger als LSF 30 aufweisen. Ich habe irgendwann einmal mit LSF2 begonnen. Als ich mich im Spiegel sehe, inspizierte ich mein Gesicht. Tatsächlich! Da sind plötzlich mehr Fältchen als je zuvor!

Der Herr Apotheker scheint mein Dilemma zu erahnen und ist gleich an meiner Seite. Hätte ich gerne ein klassisches Produkt wie den Eucerin Sun Spray Transparent LSF50 oder lieber ein Alternativmedizinprodukt wie Astacurmin nach TTM? Ich zucke mit den Schultern. Er erklärt mir, dass Astaxanthin eine zehnmal höhere antioxidative Kraft als Beta-Carotin hätte. Der orangerote Farbstoff, der zum Beispiel auch in Krustentieren und Fischen zu finden sei, wirke auch oxidativem Stress entgegen. Ich würde also eine entspannte Garnele sein? Warum nicht? Ich bitte ihn das Mittel einzupacken. Als er sich verabschiedet, wünscht er mir ein entspanntes Wochenende. Ich lächle und stelle mir vor, dass er derjenige ist, der meinen Rücken mit dem neuerstandenen Mittel einschmiert. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Astacurmin® ++ 90 Kapseln ++ TTM-Original patentierte Formel Astaxanthin und Curcuma

Mikronährstoffe bei Diabetes

Zahlreiche Mikronährstoffe spielen bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels eine wichtige Rolle.

Unter Diabetes mellitus versteht man im Allgemeinen eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Üblicherweise „spürt“ man lange nichts, allerdings sind die Spätfolgen gravierend.

Gerade bei Diabetikern kommt es häufig zu Magnesiumverlusten über die Niere. Meist werden zusätzlich Medikamente wie Diuretika (vermehrte Harnproduktion) eingenommen, die diesen Effekt verstärken. Bei vielen Diabetikern findet sich außerdem ein erniedrigter Vitamin-C Spiegel. Vitamin-C wirkt antioxidativ und damit gegen den Überschuss an freien Radikalen, der beim Diabetes Folge des Überangebots an Glucose ist.

Vitamin D ist wichtig für Diabetiker

Es mehren sich die Hinweise, dass auch Vitamin-D sehr wichtig für Diabetiker ist. Zum Einen wirkt es dem vermehrten Knochenabbau entgegen, der Diabetiker besonders trifft. Zum Anderen hat es direkten Einfluss auf die Wirkung des Insulins in der Zelle.

Schließlich muss noch erwähnt werden, dass zahlreiche Medikamente für einen erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen sorgen, wie zum Beispiel Vitamin B12 bei Einnahme von Metformin oder Protonenpumpenhemmern (Medikamente, die die Magensäure blockieren); Coenzym Q10 bei Einnahme von Statinen (Medikamte gegen zu hohe Chloesterinwerte im Blut)

Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann zur Verbesserung der Stoffwechsellage, und Abmilderung von Spätfolgen wie Augenerkrankungen oder Gefäßveränderungen beitragen.

 

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DIABOXAL GLUCOSE STOPDUO KPS 60 Stück

 

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Mit Vitamin D – Durchstarten statt Verzweifeln

Fühlen Sie sich nach einem langen Winter und schwierigen Frühling träge und ausgelaugt? Könnte es an dem Umstand liegen, dass ihr Vitamin-D-Haushalt unter den vielen sonnenlosen Tagen gelitten hat?

Sie sind nicht alleine und die Vitamin-D-Forschung gehört zu den topaktuellen Themen unserer Zeit. Warum? Gerade im Winter, wenn unsere Laune so wie die angenehmen Außentemperaturen im Keller ist, versuchen wir eine Erklärung bzw. Lösung für unser körperliches Unwohl zu finden.

Mehr als ein reines Antidepressivum

Neuste Forschungsergebnisse belegen, dass Vitamin D nicht nur legitime Wohlfühlkräfte bestsitzt und Depressionen entgegenwirkt. Es hilft unserem Körper auch dabei, uns gesund und fit zu halten. Ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel hat nämlich einen positiven Einfluss auf unser Immunsystem. Vitamin D hilft dem Körper, Bakterien, Viren und Infektionen, einschließlich Erkältung und Grippe, anzugreifen und zu zerstören. Es kann auch dazu beitragen, das Risiko einer Insulinresistenz zu verringern, indem es die Empfindlichkeit des Körpers gegenüber Insulin verbessert. Durch die Aufnahme von Kalzium und Phosphor stärkt Vitamin D unseren Knochenbau. Es soll überdies beim Abnehmen helfen. Bei bestimmten Krebsraten kann Vitamin D das Fortschreiten des Krebses verlangsamen oder sogar verringern.

Welche Art von Vitamin D tut uns gut?

Unser Körper benötigt also Vitamin D um uns im Gleichgewicht zu halten. Abgesehen von der Sonneneinstrahlung können wir durch eine begrenzte Anzahl von Nahrungsmitteln (wie Butter, Eigelb, Fisch, Fischöl etc.) und Nahrungsergänzungsmitteln auf Vitamin D zugreifen, das in verschiedenen Formen vorkommt. Die wichtigsten für den Menschen sind Vitamin D2 (Ergocaliferol) und Vitamin D3 (Cholecaliferol). D2 wird von Pflanzen (Pilzen) und D3 von der menschlichen Haut produziert, wenn wir sie ultravioletten B-Strahlen (UVB-Strahlen), also dem Sonnenlicht, aussetzen. Wenn wir heute von Vitamin D sprechen, meinen wir tatsächlich Vitamin D3, weil es für unseren Organismus wertvoller ist als Vitamin D2. Es gibt auch Vitamin D1, D2, D4 und D5, die allerdings künstlich hergestellte Vitamine und für unseren Körper nicht ausschlaggebend sind.

Wie viel Vitamin D brauchen wir?

Diese Frage ist schwierig zu beantworten, da der Vitamin-D-Wert sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt. Grundsätzlich hängt alles von der körpereigenen Vitamin-D-Produktion in der Haut ab, ferner vom Vitamin D, das man aus Lebensmitteln und/oder Präparaten bezieht, und dem Vitamin D aus den eigenen Körperspeichern. Gemessen wird oft in „internationalen Einheiten (IE oder engl. IU)“, weil die ersten Vitamin-D-Präparate aus Lebertran hergestellt wurden, die auch reich an Vitamin A waren. Um eine bessere Vergleichbarkeit herzustellen, führte man IE-Angaben ein. Heute gibt es genaue Analysemethoden und man kann in Milligramm (mg) oder Mikrogramm (mcg) messen, wobei 1000 IE = 25mcg Vitamin D entspricht.
Im Sommer wird der körperliche Bedarf theoretisch sehr gut allein durch die Sonne gedeckt. Da viele Menschen allerdings den Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, kann sich das auch negativ auf ihren Vitamin-D-Haushalt auswirken. Im Winter reicht die Sonne in unseren Breitengraden nicht aus, um unseren Bedarf zu decken. Wir sollten ihn durch eine Kombination aus im Körper gespeichertem Vitamin D und dem Vitamin D, das wir durch Nahrungsmittel und/ oder Vitamin-D-Präparate zu uns nehmen, ergänzen.

Was tun wenn Vitamin D zu niedrig?

Schlagen Sie dem Wetter und Ihrem gefüllten Terminkalender ein Schnippchen

Man kann den optimale Vitamin-D-Spiegel bestimmen und folglich die sinnvolle Dosierung, um ihn auch ohne ausreichenden Sonnenstunden zu erreichen und zu halten. Wenden Sie sich an unsere Fachkräfte in der Apotheke, die Ihnen ausführlich erklären können, wie viel Vitamin D Sie benötigen, um sich nach einem langen Winter wieder fit und lebendig zu fühlen und präventiv schon für den nächsten Winter vorzusorgen. Ein gefüllter Speicher kann Sie über Wochen oder sogar Monate mit guter Laune, Energie und einem gesunden Immunsystem versorgen. Das Leben ist herausfordernd genug. Gehen Sie sicher, dass sie jeden Tag mit den besten Voraussetzungen starten.

 

MULTIvitDK®++200 Pumpstöße++Vitamin-D3(Cholecalciferol)++Vitamin K2

Luise: Frühlingsgefühle mit Nebenwirkungen

Versteht mich nicht falsch, ich liebe den Frühling. Aber mit der Schneeschmelze, den Tulpen und den wärmeren Temperaturen fallen auch die Jacken und Strumpfhosen weg, die Röcke werden kürzer und man erahnt, dass irgendwann, wahrscheinlich schneller als man denkt, die Bikinisaison wieder vor der Tür stehen wird.

Was viele sehnlichst erwarten, setzt mich unter Druck. Es gibt keine Frauenzeitschrift, die einem nicht das Gefühl gibt, dass man ohne intensive Vorarbeit auch nur irgendeinen nackten Körperteil der Öffentlichkeit präsentieren kann. Die Kernthemen solcher Medien sind die Bekämpfung von Cellulitis, wunderwirkende Trainingsmethoden und nicht zu vergessen die allgegenwärtigen Diätrezepte, um in kürzester Zeit perfekt auszusehen. Das klingt leider wieder nach sehr viel Arbeit und wenig Schokokuchen.

Während ich am Nachhauseweg darüber nachdenke, ob ich mich doch wieder im Fitness-Center einschreiben oder einfach nur der Laufgruppe meiner Nachbarin anschließen soll, erspähe ich im Schaufenster der Apotheke meines Vertrauens ein Plakat, das meine Aufmerksamkeit erregt. Was ist bitte L-Carnitin? Ich bleibe stehen und beginne zu lesen. Angeblich unterstützt es die Entgiftung des Körpers, stärkt das Immunsystem und fördert den Fettstoffwechsel. Ein Wink des Schicksals? Vielleicht gibt es doch einen Weg, dem inneren Schweinhund ohne viel Aufwand ein Schnippchen zu schlagen?

Die Türglocke kündigt meinen Besuch an und ich habe Glück. Beim Herrn Apotheker ist gerade ein Platz frei geworden und obwohl ich ungern zugebe, dass ich unter meinem dicken Pulli nicht den Körper eines Victoria Secret Modells verstecke, spreche ich ihn auf L-Carnitin an. Er erklärt mir ausführlich und gar nicht urteilend, was das Mittel alles kann. Ich bin begeistert und motiviert zugleich. L-Carnitin würde also eine effizientere Energieerzeugung aus den körpereigenen Fettdepots fördern, was weniger Erschöpfung und mehr Effizienz beim Training bedeute. Außerdem verbessere sich die Regeneration durch Ergänzung von L-Carnitin. Der nächste Sommerurlaub ist gerettet!

Als er hinzufügt, dass das Mittel idealerweise mit bewusster, gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung wirken würde, nicke ich bestätigend und tue so, als könnte ich mir ein Leben ohne Sport gar nicht vorstellen und als wüsste ich gar nicht, wie ein Bananen-Muffin schmeckt. Er muss ja nicht alles wissen, der fesche Herr Apotheker.

 

WE L-CARNITIN 60KPS ++ 500mg ++ verbessert den Fettabbau ++ der Fatburner ++ laktosefrei ++ fruktosfrei ++ glutenfrei

Alle Jahre wieder. Besinnliche Adventzeit!

Hurra! Abermals steht die besinnliche Adventzeit vor der Tür und damit die Frage: Wie werde ich sie dieses Jahr überleben?

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten bricht bei mir die nackte Panik aus und schon der Gedanke, alle meine Verwandten wiederzusehen und mich ihren Fragen bezüglich meines gesellschaftlich nicht zufriedenstellendem Single-Status zu stellen, treibt mir Schweißtropfen auf die Stirn. Von der Jagd nach Geschenken, die niemand wirklich braucht, gar nicht zu reden. Warum nur tue ich mir das eigentlich an?

Als ich meine Freundin Ulla auf einen schnellen Orangenpunsch am Weihnachtsmarkt treffe, strahlt sie mich an. Als ich sie frage, ob sie nicht genauso gestresst wie ich sei, nickt sie.

Sie müsse noch irgendwelche Ninjago Krieger für ihren Neffen besorgen und habe wie jedes Jahr

keine Ahnung, womit sie ihren Vater eine oder keine Freude machen könne. Dennoch wirkt sie völlig gelassen, also quasi wie ein lebender Widerspruch meiner Selbst. Als ich sie darauf anspreche, verrät sie mir, dass sie neuerdings auf Naturheilkunde und im Besonderen auf Hanftropfen schwöre. Besonders in der Adventzeit würden nur einige Tropfen am Tag bei ihr schon Wunder bewegen. Ein aufbauendes Lächeln unterstreicht das, was sie sagt. Warum eigentlich nicht? Ich leere meinen Becher und sehe auf die Uhr. Wie lange hat die Apotheke um die Ecke eigentlich offen? Vielleicht sind Einigkeit und Harmonie doch keine Utopie und ich schaffe es heuer tatsächlich zu lächeln, wenn Tante Erna mir ein Foto ihres alleinstehenden Nachbarn zeigt.

Der nette Apotheker erklärt mir, dass Hanfextraktprodukte nicht nur die Abwehrkräfte stärken, sondern auch das persönliches Wohlbefinden steigern, ganz ohne psychodelische Wirkung. Die Vorstellung, mich unter dem Christbaum nicht nur gesund zu fühlen, sondern auch gestärkt und gelassen, beflügelt mich. Ich lasse mir gleich zwei Fläschchen einpacken, denn ich glaube, meine Mutter könnte auch ein wenig Aufmunterung vertragen. Das Christkind kann dieses Jahr also gerne kommen!

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