TCM Kräutertees•Erkältung•Atemwege
TEE GEGEN ÄUSSERE WIND-HITZE I | nach Dr. Ploberger | 300g
Produktdetails
Kräutertee mit westlichen Kräutern aus Sicht der TCM
Die Teemischungen von Dr. Florian Ploberger bringen die Heilkraft westlicher Kräuter mit der Sichtweise der TCM zusammen.
Der Tee eignet sich bei Erkältungsbeschwerden mit Hitze-Charakter.
Wirkung der einzelnen Kräuter
Pfefferminze und Lindenblüten (Hauptkräuter): kühlend, thermisch kühl, äußere Wind-Hitze vertreibend, schweißtreibend. Pfefferminze befreit blockiertes Leber-Qi und bringt Pathogene an die Oberfläche.
Chrysanthemenblüten: unterstützen die Hauptkräuter, starker Leberbezug in der TCM - auch Hauptbestandteil im TCM-Augentee.
Sonnenhut (Echinacea): thermisch kühl, scharf, salzig - wirkt der Hitze-Symptomatik entgegen. In der westlichen Kräuterheilkunde zur Stärkung des Immunsystems bekannt.
Spitzwegerich und Lungenkraut: starker Lungenbezug, blut-stagnationsauflösende und kühlende Wirkung, oft in Hustenteemischungen eingesetzt.
Wirkungen zusammengefasst
- Befreit die Oberfläche
- Vertreibt Wind-Hitze
- Schweißtreibend
- Bewegt das Lungen-Qi
- Hustenreiz stillend
Zusammensetzung (Menge pro Tagesdosis / Gesamtmenge):
| Kräuter | Menge pro Tagesdosis | Gesamtmenge |
|---|---|---|
| Hb. Menthae - Pfefferminze | 7 g | 70 g |
| Fl. Tiliae - Lindenblüten | 8 g | 80 g |
| Fl. Chrysanthemi - Chrysanthemenblüten | 6 g | 60 g |
| Rad. Echinaceae - Sonnenhut | 4 g | 40 g |
| Fol. Plantaginis - Spitzwegerich | 2 g | 20 g |
| Hb. Pulmonariae - Lungenkraut | 3 g | 30 g |
2 EL der Teemischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Kräuter abseihen.
Die Mischung wurde von Dr. Florian Ploberger entwickelt, der westliche Kräutermedizin mit den Prinzipien der TCM verbindet. Weitere Informationen finden Sie in seinem Buch "Das Große Buch der Westlichen Kräuter aus Sicht der traditionellen Chinesischen Medizin".
Als ideale Ergänzung empfehlen sich die Weidinger-Mischungen W2 oder W9. Eine ähnliche Mischung ist der Tee gegen äußere Wind-Hitze II nach Dr. Ploberger. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden bitte ärztlichen Rat einholen.
Häufige Fragen
Der Tee eignet sich laut TCM bei Erkältungsbeschwerden mit Hitze-Charakter – zum Beispiel bei Fieber, Halsschmerzen, Husten und gelblichem Schleim.
Wind-Hitze I enthält u. a. Echinacea und Chrysanthemenblüten mit Immunsystem-stärkenden Eigenschaften. Wind-Hitze II hat eine andere Zusammensetzung mit Holunderblüten, Melisse und Stiefmütterchen, die stärker auf Toxine ausleiten. Beide Mischungen ergänzen sich.
Echinacea (Sonnenhut) wirkt in der westlichen Medizin immunstärkend. Aus TCM-Sicht gilt er als thermisch kühl und scharf – er wirkt der Hitze-Symptomatik von Erkältungen entgegen.
2 Esslöffel der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und anschließend abseihen.
2–4 Werktage nach Österreich.