TCM Kräutertees•Verdauung und Transit•Milz und Magen
Teemischung bei Magen-Qi-Mangel | Magentee 100g |
Produktdetails
Teemischung bei Magen-Qi-Mangel
Westliche Kräuter nach TCM
Empfohlen bei Nahrungsmittelstagnation mit Qi-Mangel-Zeichen: Müdigkeit, Schwäche und Gereiztheit; Magendrücken, Völlegefühl, saures Aufstoßen, Verdauungsprobleme.
Stärkt das Qi von Milz und Magen; hilft bei Verdauungsschwäche mit Müdigkeit, Schwäche und Gereiztheit. Alle Kräuter zusammen bewegen und stärken den Verdauungsapparat.
- Süßholzwurzel: stärkt durch süßen Geschmack das Qi von Milz und Magen
- Fenchel: süß und scharf; hilft Nahrungsbrei besser zu verdauen und nach unten auszuleiten
- Engelwurz: stärkt Qi und Blut sowie Milz und Magen
- Bitterorangenschale: bewegt und stärkt das Qi des Verdauungsapparates, kühlt und entspannt
| 30 g | Süßholzwurzel |
| 20 g | Fenchel |
| 30 g | Engelwurz |
| 20 g | Bitterorangenschale |
Zwei- bis viermal täglich eine Tasse trinken. Pro Tasse einen gehäuften Teelöffel mit kochendem Wasser übergießen und etwa zehn Minuten ziehen lassen - warm trinken.
- Kalte und rohe Nahrungsmittel sowie Milchprodukte möglichst meiden; regelmäßig warm essen.
- Bei Qi-Mangel als Basistherapie passt W14 Qi-Aufbau als TCM-Granulat-Ergänzung.
- Ergänzend eignet sich die Wochenbett Kraftsuppe-Kräutermischung.
- Bei anhaltenden Beschwerden Arzt konsultieren.
Häufige Fragen
Bei Verdauungsproblemen mit Qi-Mangel-Zeichen wie Müdigkeit, Schwäche, Gereiztheit sowie bei Magendrücken, Völlegefühl und saurem Aufstoßen.
Süßholzwurzel, Fenchel, Engelwurz und Bitterorangenschale.
Einen gehäuften Teelöffel mit kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und warm trinken – zwei- bis viermal täglich.
Bei Qi-Mangel als Basistherapie passt W14 Qi-Aufbau am besten; ergänzend eignet sich die Kräutermischung für die Kraftsuppe.
Kalte und rohe Nahrungsmittel sowie Milchprodukte möglichst meiden und regelmäßig warme Mahlzeiten zu sich nehmen.
2–4 Werktage nach Österreich.