Luise: Wenn die Abwehr flöten geht.

„Gesundheit!“ ruft mir Stefanie entgegen, als ich die Firma mit einem lautstarkem Niesen betrete.

Ich komme gar nicht dazu, mich zu bedanken, denn es zerreißt mich gleich ein weiteres Mal. „Kein Wunder, meine Liebe, der Herbst ist da und damit auch unser geschwächtes Immunsystem.“ Ich erkläre, dass ich super Abwehrkräfte hätte, genug Vitamine zu mir nähme und sehr sportlich sei. Sie schenkt mir einen skeptischen Blick und fragt, ob ich mit der U-Bahn gekommen sei. Ich nicke und sie fühlt sich bestätigt: „Voller Virenschleudern!“ Sie informiert mich, dass es gerade jetzt besonders wichtig sei, sich mit Nahrungsergänzungsmitteln zu versorgen, um Viren und Bakterien abzublocken. „Oder willst du nach deinem Urlaub gleich zwei Wochen im Bett liegen? Der Chef würde keine Freude haben.“ Sie hat recht. „Besorg dir einfach immunLoges® Kapseln!“ ist ihr Tipp, bevor sie sich wieder ihrem Bildschirm widmet.

Ich ziehe mich in mein Büro zurück und beginne zu recherchieren. Was bitte ist immunLoges®? Das Netzt weiß zu berichten, dass es sich um ein pflanzliches Mittel handle, das Spirimmun®, einen fraktionierten Spezialextrakt aus der Spiulina-Alge und Betox-93®, das aus Hiratake-Pilzen extrahiert wird, enthalte. Außerdem noch Vitamin C, D, Selen und Zink. Alles perfekt, um mich mit einem gestärkten Immunsystem und somit mit einem sicheren Arbeitsverhältnis auszustatten. Ich schlage also zwei Fliegen mit einer Klappe.

Der Herr Apotheker erwartet mich schon sehnsüchtig – jedenfalls möchte ich mir das so vorstellen. Ich bitte ihn um Hilfe für meine Erkältung und zeige auf meine gerötete Nase. Er versteht sofort und als ich abermals niese, ist er sofort mit Rat und Tat zur Stelle. Galant reicht er mir ein Taschentuch und meint: „Sie Arme!“ Ich zerfließe – in jeder Hinsicht. Als ich immunLoges® erwähne, stimmt er zu, dass es sich um eine innovative Kombination ausgewählter Naturstoffe und Mikronährstoffe für ein aktives Immunsystem handle und dies eine gute Wahl sei, um meine Abwehrkräfte zu stärken. Ich lasse mir eine Packung einpacken. Mein zukünftiges natürliches Schutzschild sei also gesichert, merkt er an. Ich hoffe, dass es nur Viren und nicht sympathische Apotheker abwehrt. Doch das behalte ich vorerst für mich.

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Aktuelles zum Thema CBD

Selbstverständlich haben wir die Situation rund um das Thema CBD-Verkaufsverbot in letzter Zeit intensiv beobachtet. Leider wird sich vorerst an der rechtlichen Situation nichts ändern. Und ja, es gibt Händler, die CBD-Extrakte nach wie vor zum Verkauf anbieten. Auch wir sind mit dem Verbot nicht einverstanden, halten uns aber an die Gesetze. Auch wir wissen, dass unsere CBD-haltigen Extrakte vielen Patienten geholfen haben und bedauern deshalb die momentane Situation. Doch wir schauen nach vorn. Denn es gibt Alternativen. Zum Beispiel unser Hanf-Kräuterkonzentrat, das neben Hanfblüten unter anderem auch Lavendel, Passionsblume und Orangenblüte enthält. Diese Mixtur wirkt beruhigend und lindert Anspannung und Stress. Einen gesunden Schlaf gibt’s obendrauf. Viele Patienten schätzten die schmerzstillenden Komponenten von CBD. Auch hier haben wir ein Alternativangebot: Curcuma, auch Gelbwurz genannt, bekannt als Gewürz in der asiatischen Küche. Auch die ayurvedische Medizin schätzt Curcuma schon seit dem Altertum. Denn Curcuma besitzt neben seinen geschmacklichen Eigenschaften auch eine entzündungshemmende Wirkung. Wissenschaftler haben deshalb schon längst auch die Substanz zu ihrem Forschungsgegenstand im Labor gemacht. Und so kann man immer wieder Erstaunliches über Studien lesen: Kurkuma schütze vor der Alzheimer-Krankheit, lindere Magen-Darm-Beschwerden und könne sogar Krebs vorbeugen. Wenn auch nichts endgültig bewiesen ist, wird Curcuma doch zunehmend interessanter für die Medizin.

Unsere ganz spezielle Empfehlung: Curcumin-Loges + Boswellia. Eine tolle Mischung, die zusätzlich noch den hochwirksamen Weihrauch-Extrakt enthält, der die Wirkung von Curcumin verstärkt. Denn auch Weihrauch ist im Kommen. Was die Alten längst wussten: Weihrauch ist nicht nur zum Räuchern gut, Weihrauch ist – Medizin. Noch ist die Erforschung seiner Inhaltsstoffe und seiner Wirkungen nicht abgeschlossen. Erfahrungen haben aber gezeigt, dass Weihrauch – neben der Hemmung von Entzündungen – auch Schmerzen lindern kann. Möglicherweise ist Weihrauch sogar eine Alternative zu Antibiotika. Apropos Alternativen: Probieren Sie die unseren! Wir halten, was wir versprochen haben: Wir lassen Sie nicht im Regen stehen!

curcumin-Loges® plus Boswellia++60 Kapseln++unterstützt mit Vitamin D eine gesunde Immunantwort bei Entzündungen

Mikronährstoffe bei Diabetes

Zahlreiche Mikronährstoffe spielen bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels eine wichtige Rolle.

Unter Diabetes mellitus versteht man im Allgemeinen eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Üblicherweise „spürt“ man lange nichts, allerdings sind die Spätfolgen gravierend.

Gerade bei Diabetikern kommt es häufig zu Magnesiumverlusten über die Niere. Meist werden zusätzlich Medikamente wie Diuretika (vermehrte Harnproduktion) eingenommen, die diesen Effekt verstärken. Bei vielen Diabetikern findet sich außerdem ein erniedrigter Vitamin-C Spiegel. Vitamin-C wirkt antioxidativ und damit gegen den Überschuss an freien Radikalen, der beim Diabetes Folge des Überangebots an Glucose ist.

Vitamin D ist wichtig für Diabetiker

Es mehren sich die Hinweise, dass auch Vitamin-D sehr wichtig für Diabetiker ist. Zum Einen wirkt es dem vermehrten Knochenabbau entgegen, der Diabetiker besonders trifft. Zum Anderen hat es direkten Einfluss auf die Wirkung des Insulins in der Zelle.

Schließlich muss noch erwähnt werden, dass zahlreiche Medikamente für einen erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen sorgen, wie zum Beispiel Vitamin B12 bei Einnahme von Metformin oder Protonenpumpenhemmern (Medikamente, die die Magensäure blockieren); Coenzym Q10 bei Einnahme von Statinen (Medikamte gegen zu hohe Chloesterinwerte im Blut)

Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann zur Verbesserung der Stoffwechsellage, und Abmilderung von Spätfolgen wie Augenerkrankungen oder Gefäßveränderungen beitragen.

 

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Alle Jahre wieder. Besinnliche Adventzeit!

Hurra! Abermals steht die besinnliche Adventzeit vor der Tür und damit die Frage: Wie werde ich sie dieses Jahr überleben?

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten bricht bei mir die nackte Panik aus und schon der Gedanke, alle meine Verwandten wiederzusehen und mich ihren Fragen bezüglich meines gesellschaftlich nicht zufriedenstellendem Single-Status zu stellen, treibt mir Schweißtropfen auf die Stirn. Von der Jagd nach Geschenken, die niemand wirklich braucht, gar nicht zu reden. Warum nur tue ich mir das eigentlich an?

Als ich meine Freundin Ulla auf einen schnellen Orangenpunsch am Weihnachtsmarkt treffe, strahlt sie mich an. Als ich sie frage, ob sie nicht genauso gestresst wie ich sei, nickt sie.

Sie müsse noch irgendwelche Ninjago Krieger für ihren Neffen besorgen und habe wie jedes Jahr

keine Ahnung, womit sie ihren Vater eine oder keine Freude machen könne. Dennoch wirkt sie völlig gelassen, also quasi wie ein lebender Widerspruch meiner Selbst. Als ich sie darauf anspreche, verrät sie mir, dass sie neuerdings auf Naturheilkunde und im Besonderen auf Hanftropfen schwöre. Besonders in der Adventzeit würden nur einige Tropfen am Tag bei ihr schon Wunder bewegen. Ein aufbauendes Lächeln unterstreicht das, was sie sagt. Warum eigentlich nicht? Ich leere meinen Becher und sehe auf die Uhr. Wie lange hat die Apotheke um die Ecke eigentlich offen? Vielleicht sind Einigkeit und Harmonie doch keine Utopie und ich schaffe es heuer tatsächlich zu lächeln, wenn Tante Erna mir ein Foto ihres alleinstehenden Nachbarn zeigt.

Der nette Apotheker erklärt mir, dass Hanfextraktprodukte nicht nur die Abwehrkräfte stärken, sondern auch das persönliches Wohlbefinden steigern, ganz ohne psychodelische Wirkung. Die Vorstellung, mich unter dem Christbaum nicht nur gesund zu fühlen, sondern auch gestärkt und gelassen, beflügelt mich. Ich lasse mir gleich zwei Fläschchen einpacken, denn ich glaube, meine Mutter könnte auch ein wenig Aufmunterung vertragen. Das Christkind kann dieses Jahr also gerne kommen!

Neulich beim 70. Geburtstag meines Vaters.

Er wünschte sich keinen gebastelten Gutschein für ein Tortenstück seiner Wahl. Stattdessen einen Joint. Wie bitte? Ja, eine berauschende Inhalation aus der Tüte. Einmal im Leben high sein. Denn während mein gesetzestreuer Herr schon in den 60ern das Gras nur aus den Blumenbeeten zupfte, tanzten die Blumenkinder in Wolken von Haschisch und Patschuli. Jetzt will er sich auch mal benebeln. So abenteuerlustig kenne ich dich gar nicht, Vater.

Ja, diesen Hanf umranken Mythen. Und Tatsachen. Protestdroge und Betäubung im Amerika der 60er. Genuss- und Heilmittel seit Menschengedenken. Bereits in der Steinzeit berauschteman sich. Die Chinesen priesen schon vor ca. 5.000 Jahren den „Nektar der Verzückung“. Selbst auf der Mumie Ramses II. fand man Cannabispollen. Der gekrönte Kiffer. Auch die kluge Kräuternonne, Hildegard von Bingen, baute Gras an. Zu therapeutischen Zwecken.

George Washington tat es ihr gleich, der damit seine lebenslangen Zahnschmerzen besänftigte. Seit 1925 global kriminalisiert, führte Hanf lange eine Mauerblümchenexistenz. Inzwischen heiligt der Zweck wieder das Mittel. Schmerzpatienten erhalten in Deutschland seit 2017 Cannabisblüten auf Rezept. Bei uns steht die Entscheidung noch aus. Produkte mit Cannabidiol, einem von 400 Inhaltsstoffen der Arzneipflanze des Jahres*, – sind schon länger hier erhältlich. Sie lindern viele chronische Beschwerden, z.B. bei Asthma, Rheuma oder Epilepsie. Ohne psychodelische Wirkung. Als Öl oder Trunk helfen sie mir in den Schlaf, denn CBD dockt an meine körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren an und fährt das Stress-System runter. Entspannte Träume statt Nachtwache im Bett.

Schönes Heilsversprechen! Hanf ohne High! Da greife ich doch zur Hanfkräuter-Flasche oder auch zum Hanfölfläschchen aus der Westend Apotheke. Rauchen, wie Meister Shakespeare, besser nicht. Vor den mysteriösen Begleiterscheinungen plus Heißhunger-Attacken habe ich Respekt. Am besten ich frage noch mal meinen Lieblingsapotheker aus Hietzing, was den Geist ohne Geister beflügelt…

* Gekürt vom Herbal Medical Products Plattform Austria (HMPPA)

Mikronährstoffe bei erhöhten Cholesterinwerten

Die Messung des Cholesterinspielgels wird heute routinemäßig bei fast allen Blutuntersuchungen vorgenommen.  Im Allgemeinen gelten Werte >200mg/dl als erhöht, wobei oft eine Differenzierung zwischen LDL – und HDL-Cholesterin vorgenommen wird. Ein erhöhter Cholesterinspiegel (= Hypercholesterinämie) gilt als Hauptrisikofaktor für Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Mikronährstoffe können helfen, die Blutfettwerte wieder zu normalisieren. Dies ist allerdings nur in Kombination mit einer umfassenden Lebensstiländerung und regelmäßigen Laborkontrollen sinnvoll.

Omega 3 Fettsäuren wirken lipidmodulierend, senken den Triglyceridspiegel, erhöhen in moderater Weise HDL- und senken moderat LDL-Cholesterin, außerdem schützen sie die Gefäßinnenwand.

Magnesium ist als Aktivator von mehr als 300 Enzymsystemen an vielen Reaktionen im Körper beteiligt.  Auch im Energiestoffwechsel des Herz-Kreislauf-Systems spielt Magnesium eine wichtige Rolle. Da die Bioverfügbarkeit von organischen Magnesiumsalzen höher ist, sollte diesen der Vorzug gegeben werden.

Unser Wissen über die vielfältigen Wirkungen von Vitamin D wurde vor allem in den letzten Jahren stark erweitert. Schon länger bekannt ist die wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel, doch auch für unser Herz-Kreislauf-System ist Vitamin D essentiell. Als direkter Gegenspieler des Parathormons beeinflusst es den Blutdruck ebenso wie die Herzmuskelleistung und führt zu einer Reduktion des Triglycerid Spiegels. Es kann daher auch Lipidstoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämie günstig beeinflussen.

Co Enzym Q10 auch Ubiquinon oder Ubiquinol genannt, ist wichtiger Bestandteil zelleigener Enzymkomplexe und somit bei der Umsetzung von Nahrungsenergie in der Zelle entscheidend. Die Einnahme bestimmter Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels erhöht den Bedarf an Co Enzym Q10, weshalb die Zufuhr von Ubiquinol zum einen die Stoffwechsellage verbessert und zum anderen unerwünschte Nebenwirkungen der Medikamente reduziert.

In unserem Onlineshop bieten wir eine Reihe ausgewählter Produkte zu den erwähnten Mikronährstoffen an.

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