Alle Jahre wieder. Besinnliche Adventzeit!

Hurra! Abermals steht die besinnliche Adventzeit vor der Tür und damit die Frage: Wie werde ich sie dieses Jahr überleben?

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten bricht bei mir die nackte Panik aus und schon der Gedanke, alle meine Verwandten wiederzusehen und mich ihren Fragen bezüglich meines gesellschaftlich nicht zufriedenstellendem Single-Status zu stellen, treibt mir Schweißtropfen auf die Stirn. Von der Jagd nach Geschenken, die niemand wirklich braucht, gar nicht zu reden. Warum nur tue ich mir das eigentlich an?

Als ich meine Freundin Ulla auf einen schnellen Orangenpunsch am Weihnachtsmarkt treffe, strahlt sie mich an. Als ich sie frage, ob sie nicht genauso gestresst wie ich sei, nickt sie.

Sie müsse noch irgendwelche Ninjago Krieger für ihren Neffen besorgen und habe wie jedes Jahr

keine Ahnung, womit sie ihren Vater eine oder keine Freude machen könne. Dennoch wirkt sie völlig gelassen, also quasi wie ein lebender Widerspruch meiner Selbst. Als ich sie darauf anspreche, verrät sie mir, dass sie neuerdings auf Naturheilkunde und im Besonderen auf Hanftropfen schwöre. Besonders in der Adventzeit würden nur einige Tropfen am Tag bei ihr schon Wunder bewegen. Ein aufbauendes Lächeln unterstreicht das, was sie sagt. Warum eigentlich nicht? Ich leere meinen Becher und sehe auf die Uhr. Wie lange hat die Apotheke um die Ecke eigentlich offen? Vielleicht sind Einigkeit und Harmonie doch keine Utopie und ich schaffe es heuer tatsächlich zu lächeln, wenn Tante Erna mir ein Foto ihres alleinstehenden Nachbarn zeigt.

Der nette Apotheker erklärt mir, dass Hanfextraktprodukte nicht nur die Abwehrkräfte stärken, sondern auch das persönliches Wohlbefinden steigern, ganz ohne psychodelische Wirkung. Die Vorstellung, mich unter dem Christbaum nicht nur gesund zu fühlen, sondern auch gestärkt und gelassen, beflügelt mich. Ich lasse mir gleich zwei Fläschchen einpacken, denn ich glaube, meine Mutter könnte auch ein wenig Aufmunterung vertragen. Das Christkind kann dieses Jahr also gerne kommen!

Neulich beim 70. Geburtstag meines Vaters.

Er wünschte sich keinen gebastelten Gutschein für ein Tortenstück seiner Wahl. Stattdessen einen Joint. Wie bitte? Ja, eine berauschende Inhalation aus der Tüte. Einmal im Leben high sein. Denn während mein gesetzestreuer Herr schon in den 60ern das Gras nur aus den Blumenbeeten zupfte, tanzten die Blumenkinder in Wolken von Haschisch und Patschuli. Jetzt will er sich auch mal benebeln. So abenteuerlustig kenne ich dich gar nicht, Vater.

Ja, diesen Hanf umranken Mythen. Und Tatsachen. Protestdroge und Betäubung im Amerika der 60er. Genuss- und Heilmittel seit Menschengedenken. Bereits in der Steinzeit berauschteman sich. Die Chinesen priesen schon vor ca. 5.000 Jahren den „Nektar der Verzückung“. Selbst auf der Mumie Ramses II. fand man Cannabispollen. Der gekrönte Kiffer. Auch die kluge Kräuternonne, Hildegard von Bingen, baute Gras an. Zu therapeutischen Zwecken.

George Washington tat es ihr gleich, der damit seine lebenslangen Zahnschmerzen besänftigte. Seit 1925 global kriminalisiert, führte Hanf lange eine Mauerblümchenexistenz. Inzwischen heiligt der Zweck wieder das Mittel. Schmerzpatienten erhalten in Deutschland seit 2017 Cannabisblüten auf Rezept. Bei uns steht die Entscheidung noch aus. Produkte mit Cannabidiol, einem von 400 Inhaltsstoffen der Arzneipflanze des Jahres*, – sind schon länger hier erhältlich. Sie lindern viele chronische Beschwerden, z.B. bei Asthma, Rheuma oder Epilepsie. Ohne psychodelische Wirkung. Als Öl oder Trunk helfen sie mir in den Schlaf, denn CBD dockt an meine körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren an und fährt das Stress-System runter. Entspannte Träume statt Nachtwache im Bett.

Schönes Heilsversprechen! Hanf ohne High! Da greife ich doch zur Hanfkräuter-Flasche oder auch zum Hanfölfläschchen aus der Westend Apotheke. Rauchen, wie Meister Shakespeare, besser nicht. Vor den mysteriösen Begleiterscheinungen plus Heißhunger-Attacken habe ich Respekt. Am besten ich frage noch mal meinen Lieblingsapotheker aus Hietzing, was den Geist ohne Geister beflügelt…

* Gekürt vom Herbal Medical Products Plattform Austria (HMPPA)

Mikronährstoffe bei erhöhten Cholesterinwerten

Die Messung des Cholesterinspielgels wird heute routinemäßig bei fast allen Blutuntersuchungen vorgenommen.  Im Allgemeinen gelten Werte >200mg/dl als erhöht, wobei oft eine Differenzierung zwischen LDL – und HDL-Cholesterin vorgenommen wird. Ein erhöhter Cholesterinspiegel (= Hypercholesterinämie) gilt als Hauptrisikofaktor für Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Mikronährstoffe können helfen, die Blutfettwerte wieder zu normalisieren. Dies ist allerdings nur in Kombination mit einer umfassenden Lebensstiländerung und regelmäßigen Laborkontrollen sinnvoll.

Omega 3 Fettsäuren wirken lipidmodulierend, senken den Triglyceridspiegel, erhöhen in moderater Weise HDL- und senken moderat LDL-Cholesterin, außerdem schützen sie die Gefäßinnenwand.

Magnesium ist als Aktivator von mehr als 300 Enzymsystemen an vielen Reaktionen im Körper beteiligt.  Auch im Energiestoffwechsel des Herz-Kreislauf-Systems spielt Magnesium eine wichtige Rolle. Da die Bioverfügbarkeit von organischen Magnesiumsalzen höher ist, sollte diesen der Vorzug gegeben werden.

Unser Wissen über die vielfältigen Wirkungen von Vitamin D wurde vor allem in den letzten Jahren stark erweitert. Schon länger bekannt ist die wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel, doch auch für unser Herz-Kreislauf-System ist Vitamin D essentiell. Als direkter Gegenspieler des Parathormons beeinflusst es den Blutdruck ebenso wie die Herzmuskelleistung und führt zu einer Reduktion des Triglycerid Spiegels. Es kann daher auch Lipidstoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämie günstig beeinflussen.

Co Enzym Q10 auch Ubiquinon oder Ubiquinol genannt, ist wichtiger Bestandteil zelleigener Enzymkomplexe und somit bei der Umsetzung von Nahrungsenergie in der Zelle entscheidend. Die Einnahme bestimmter Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels erhöht den Bedarf an Co Enzym Q10, weshalb die Zufuhr von Ubiquinol zum einen die Stoffwechsellage verbessert und zum anderen unerwünschte Nebenwirkungen der Medikamente reduziert.

In unserem Onlineshop bieten wir eine Reihe ausgewählter Produkte zu den erwähnten Mikronährstoffen an.

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Traditionelle chinesische Medizin

Schon seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der traditionellen chinesischen Arzneitherapie in Form von Kräutergranulaten. Nach Absprache mit Ihrem Arzt/Therapeuten fertigen wir jede Rezeptur fachgerecht und schnell an. Auf Wunsch können wir alle Anfertigungen auch zuschicken!

Bestellungen nehmen wir selbstverständlich auch per Mail unter bestellung@westendapo.at entgegen.

Unser Angebot: Als besonderen Service bieten wir all unseren Kunden eine kostenlose Zustellung der Kräutergranulate an!

Traditionelle Heilmethoden werden in China schon seit mehr als 5000 Jahren praktiziert. Die Betrachtungsweise unterscheidet sich grundsätzlich von jener der westlichen Medizin. Im Mittelpunkt stehen das Gleichgewicht von Yin und Yang sowie die Lehre der fünf Elemente. Anhand von Puls- und Zungendiagnostik gelangt der erfahrene Therapeut zu Rückschlüssen über den Energiezustand des Patienten. Danach werden eine oder mehrere Heilmethoden ausgewählt, um das angestrebte Gleichgewicht von Körper und Seele wiederherzustellen.

In der Westend Apotheke arbeiten wir bereits seit über fünfzehn Jahren mit chinesischen Kräutergranulaten. Wir legen dabei besonderen Wert auf die Qualität der Rohstoffe, die selbstverständlich allen westlichen Standards entspricht. Aus diesem Grund beziehen wir unsere Granulate ausschließlich von österreichischen Firmen, die sich auf die Beschaffung und Verarbeitung von chinesischen Kräutern spezialisiert haben.

Als Weiterentwicklung der klassischen Kräuter und Abkochungen vereinfachen chinesische Kräutergranulate die Handhabung und Einnahme enorm.

Um individuelle Mischungen rasch herstellen zu können halten wir über 300 verschiedene Granulate auf Lager. Durch die gute Zusammenarbeit mit verschreibenden Ärzten und Therapeuten können wir allen Patienten eine rasche Anfertigung der benötigten Rezepturen garantieren!

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Der Schutz unserer Umwelt liegt uns besonders am Herzen. Wir testen deshalb seit kurzem neue biologisch abbaubare Behälter für unsere Kräutergranulate. Sie sollen die herkömmlichen Tiegel aus Plastik ersetzen. Einige Kunden konnten sich bereits von den Vorzügen der neuen Verpackung überzeugen. Auf diesem Wege wollen wir unseren Beitrag zur Müllreduktion leisten!

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Mikronährstoffe bei Diabetes

Unter Diabetes mellitus versteht man im Allgemeinen eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Tückischerweise „spürt“ man lange nichts, allerdings sind die Spätfolgen gravierend.

Zahlreiche Mikronährstoffe spielen bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels eine wichtige Rolle.

Gerade bei Diabetikern kommt es häufig zu Magnesiumverlusten über die Niere. Meist werden zusätzlich Medikamente wie Diuretika (vermehrte Harnproduktion) eingenommen, die diesen Effekt verstärken. Bei vielen Diabetikern findet sich außerdem ein erniedrigter Vitamin C Spiegel. Vitamin C wirkt antioxidativ und damit gegen den Überschuss an freien Radikalen, der beim Diabetes Folge des Überangebots an Glucose ist.

Es mehren sich die Hinweise, dass auch Vitamin D sehr wichtig für Diabetiker ist. Zum Einen wirkt es dem vermehrten Knochenabbau entgegen, der Diabetiker besonders trifft. Zum Anderen hat es direkten Einfluss auf die Wirkung des Insulins in der Zelle.

Schließlich muss noch erwähnt werden, dass zahlreiche Medikamente für einen erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen sorgen, wie zum Beispiel Vitamin B12 bei Einnahme von Metformin oder Protonenpumpenhemmern (Medikamente, die die Magensäure blockieren); Coenzym Q10 bei Einnahme von Statinen (Medikamte gegen zu hohe Chloesterinwerte im Blut)

Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann zur Verbesserung der Stoffwechsellage, und Abmilderung von Spätfolgen wie Augenerkrankungen oder Gefäßveränderungen beitragen.

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DIABOXAL GLUCOSE STOPDUO KPS 60 Stück

 

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