Sommerstich

Heiße Sommernacht. Ich wiege mich in den Armen von Hypnos. Summe mich in den wohlverdienten Schlaf. La-le-lu nur der Mann im Mond ssssssssss… He! Ich summe. Allein. Keine Widerrede. Denkste Puppe. Ssssss…… Ich gebe auf. Decke übern Kopf. Nasenspitze raus. Mein Spiegelbild am nächsten Morgen: ein müder Witz mit Clownsnase. Die Rache des verdammten Biestes leuchtet rot und prall auf meinem ehemals Meghan Markle ähnlichen Schmuckstück.

Tja, Rache ist süß. Ich war es mal. Was hilft? Heulen, damit noch meine Augen denen Bud Spencers ähneln? Ein Blutaustausch? Schließlich heißt es: Je süßer der rote Saft, umso anziehender der Besitzer für durstige Verehrer. Papperlapapp. Gelsen wählen ihre Bar nach dem Duft aus. Angesichts der Batterie an Bloody Marys, die sie bei mir zapften, scheint meiner sehr angenehm. Danke für das juckende Kompliment. Doch ich muss meine Hände still halten. Kratzen verteilt den Speichel der fiesen Plagegeister noch mehr. Ein giftiger Eiweiß-Cocktail. Mein Körper schießt mit Histamin zurück, um mich zu schützen. Das Resultat: Rötungen und Schwellungen. Dankeschön. Morgen Nacht übernehme ich lieber die Abwehr. Hole mit der Klatsche aus. Was ist schon ein kleiner Fleck an der Wand im Vergleich zu meiner Genugtuung, ein Bataillon blutrünstiger Eindringlinge besiegt zu haben? Pillepalle. Vielleicht installiere ich auch einen Ventilator, der euch nach Transsilvanien zurücktorpediert. Oder gleich – rappschrappschrapp – zermetzelt. Nein, alles viel zu harmlos. Ich werde euch so leiden lassen wie ihr mich. Und mit der Gashupe penetrant um euch herumschwirren, um euch das juckende Beulengift zu injizieren. Ja, ich habe martialische Wut. Ihr werdet sie grausam spüren. Morgen Nacht. Vorerst muss ich mich schnell selbst verarzten. Schnüre Spitzwegerich um meine Nase. Kriege kaum Luft. Runter damit. Greife zum Kühlgel mit einem leichten Antihistaminikum. Schon besser. Von meiner Gewaltbereitschaft gegenüber den Stechern abgesehen, bin ich ein Sensibelchen. Also lasse ich mir zusätzlich noch eine leichte Kortisoncreme verschreiben. Vielleicht reibe ich mir damit auch etwas Sanftmut ein. Na, ich frage am besten noch mal meinen Arzt oder Apotheker.

Mikronährstoffe bei Diabetes

Zahlreiche Mikronährstoffe spielen bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels eine wichtige Rolle.

Unter Diabetes mellitus versteht man im Allgemeinen eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Tückischerweise „spürt“ man lange nichts, allerdings sind die Spätfolgen gravierend.

Gerade bei Diabetikern kommt es häufig zu Magnesiumverlusten über die Niere. Meist werden zusätzlich Medikamente wie Diuretika (vermehrte Harnproduktion) eingenommen, die diesen Effekt verstärken. Bei vielen Diabetikern findet sich außerdem ein erniedrigter Vitamin C Spiegel. Vitamin C wirkt antioxidativ und damit gegen den Überschuss an freien Radikalen, der beim Diabetes Folge des Überangebots an Glucose ist.

Vitamin D ist wichtig für Diabetiker

Es mehren sich die Hinweise, dass auch Vitamin D sehr wichtig für Diabetiker ist. Zum Einen wirkt es dem vermehrten Knochenabbau entgegen, der Diabetiker besonders trifft. Zum Anderen hat es direkten Einfluss auf die Wirkung des Insulins in der Zelle.

Schließlich muss noch erwähnt werden, dass zahlreiche Medikamente für einen erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen sorgen, wie zum Beispiel Vitamin B12 bei Einnahme von Metformin oder Protonenpumpenhemmern (Medikamente, die die Magensäure blockieren); Coenzym Q10 bei Einnahme von Statinen (Medikamte gegen zu hohe Chloesterinwerte im Blut)

Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann zur Verbesserung der Stoffwechsellage, und Abmilderung von Spätfolgen wie Augenerkrankungen oder Gefäßveränderungen beitragen.

 

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