HYGIENE – HÄNDE WASCHEN IST NUR DER ANFANG

Die WHO  (Weltgesundheitsorganisation) hat vor ein paar Tagen auf facebook Tipps zur Stärkung der Gesundheit gegeben.

  • Gesunde Ernährung
  • Alkohol meiden
  • Rauchen beenden
  • Körperliche Aktivitäten

Hand in Hand mit der körperlichen Gesundheit geht das seelische Wohlbefinden. Daher fügen wir noch einen wichtigen Punkt hinzu: die Gedankenhygiene.

Das Wort Hygiene stammt aus dem Griechischen und bedeutet „der Gesundheit dienend“. Abgeleitet von Hygieia, der Gesundheit, bzw. der Göttin der Gesundheit.

Es ist wichtig, dass wir der Gesundheit dienen, UNSERER Gesundheit. So können wir Krankheiten vorbeugen.

Kühlere und kalte Tage stehen uns bevor. Und daher ist es nun besonders wichtig, dass wir auf unsere Gesundheit achten. Wir wollen den Krankheitserregern keine Chance geben, unseren Körper zu schwächen.

Unsere Hände haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten schon unzählige Male gründlich gewaschen und desinfiziert. Doch wie sieht es mit unseren Gedanken aus? Bekommen sie die selbe Aufmerksamkeit? Das Lesen dieses Artikels ist schon der erste Schritt zu mehr Wohlbefinden. Denn irgendeine Information wird jede Leserin und jeden Leser ansprechen und somit Wirkung zeigen.

Wir befinden uns im Herbst. Laut TCM sind wir im Element Metall und im Organkreis Lunge/Dickdarm. Es geht um das Aufnehmen und Loslassen, nicht nur von Nahrungsmitteln, sondern auch von geistiger Nahrung. Unser Körper sortiert aus, was nützlich ist, und was losgelassen werden kann. Unsere Aufgabe ist es, ihn dabei zu unterstützen: mit gesundem Essen und gesunden Gedanken. Dann liegt uns nichts schwer im Magen, und der Dickdarm erfüllt seine Aufgabe des Loslassens. Das Qi kann frei fließen.


Wozu nun Gedankenhygiene? Was ist unser Mehrwert?
  • volle Energiespeicher tagsüber
  • gute Laune
  • mehr Konzentration und Aufnahmefähigkeit
  • bessere Schlafqualität, ruhiges Ein- und Durchschlafen
  • gestärktes Immunsystem
Wie erreichen wir dies?

Unsere Gedanken gestalten unser Leben. Sie erzeugen Gefühle, die wiederum Einfluss auf unseren Körper und unsere Umwelt haben. Mit Bewusstheit sind wir also fähig, unsere Gedanken zu lenken und somit auch unsere Gesundheit zu beeinflussen.

  • Positives Denken (für jeden negativen Gedanken braucht es 5 positive zum „Neutralisieren“)
  • Dankbarkeits)Tagebuch führen
  • Rituale in den Alltag einbauen
  • Erholungsoasen im Alltag schaffen
  • Innehalten, Meditieren
  • Gelassenheit und Geduld

Der Alltag fordert uns sehr, der Spagat zwischen Privat- und Berufsleben ist oft eine große Herausforderung. Zum Glück gibt es auch bei uns Unterstützung, falls das Gedankenkarussell nicht von alleine anhalten möchte.

Wir in der Westend Apotheke halten einiges für unsere Kunden bereit. 🙂

Welcher Punkt hat Sie angesprochen und wird in den Alltag integriert? Es ist einen Versuch wert.

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Dieser Artikel wurde nach bestem Wissen und Gewissen verfasst und ersetzt keinen Arztbesuch. Die Umsetzung jeglicher Tipps liegt in der Eigenverantwortung der Leserinnen und Leser.

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